Die ABS-Methode
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Der Praxisraum am Schwieriweg 8 in Liestal



Meine Therapieform nenne ich die „ABS-Methode“ 
A steht für Achtsamkeit,       B für Berührung/Bewegung       und S für Selbsthilfe.
Ich habe diese Methode im Laufe meiner langjährigen Tätigkeiten in der Praxis und als Dozentin / Workshopleiterin entwickelt. 

A   Achtsamkeitimg.lampe
Auf der Körperebene finden die Symptome Beachtung. Sie werden als ein Teil des Befindens des Gesamtorganismus betrachtet.
Auf der Seelenebene werden Erscheinungen wie Unwohlsein, Aggression, Hilflosigkeit, Blockiertsein usw. als ein Teil des „im Leben Stehens“ wahrgenommen.
Wichtig dabei ist: es gibt immer auch Gesundes.

B   Berührung/Bewegungmosaik
Ein Heilungsimpuls kann von einem dem Schmerz entfernten Ort herkommen. Die Reflexzonen des Körpers sind ein Beispiel dafür. Meine Berührungen sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Sie können sehr zart, jedoch auch sehr handfest, wie eine Massage sein.
Auf der Seelenebene berührt das Wort und sucht mit Hilfe von Arbeitsblättern den Heilungsimpuls.


S   Selbsthilfetassen
Die Gesundheit ist ein kostbares Gut. Deshalb ist ihre Pflege so wichtig. Selbsthilfeübungen tragen dazu bei, den Energiefluss und die Beweglichkeit zu aktivieren.
Die Lebensgestaltung ist vielleicht die schönste Art und Weise kreativ zu sein und unsere Gesundheit auch auf der Seelenebene zu pflegen.


Die ABS-Methode ist wirksam bei folgenden Hauptindikationen:
   > chronische Schmerzsyndrome, insbesondere im Bereich des Bewegungs-
      apparates.
   > psychovegetative Syndrome, wie z.B Angststörungen und reaktive Depressionen,
      stützend zur Psycho-, resp. psychiatrischen Therapie (Selbsthilfe).
   > generell in Rehabilitations- und Stabilisierungssituationen (bei Tumorleiden und
      unheilbaren Erkrankungen, bei MS, Morbus Parkinson).
   > Andere Indikationen, auch präventive.


Kosten: 1 Std. à Fr. 120.-
             Die Zahlung erfolgt in bar gegen Quittung.
             Aus der Zusatzversicherung gibt es eine Kostenbeteiligung der AQUILANA, der
             EGK und der SWICA.
             Ansonsten besteht vorläufig keine Zusammenarbeit mit den Kranken-
             kassen.

             

                 Bitte kontaktieren Sie mich für weitere Informationen. 

aktualisiert am 01.02.2012